Grafische Gestaltung

 

Die beste Doktorarbeit wirkt ohne Grafiken farblos und erweckt durch ihr Äußeres kein Interesse. Man sollte auch bedenken, dass der Professor und die Mitglieder der Prüfungskommission selten jedes Wort lesen. Viel besser (auch für die Benotung) ist es, wenn sie mit einem Blick die Kernaussage eines Sachverhaltes grafisch aufbereitet sehen können.

Daher empfiehlt es sich, die Ergebnisse Ihrer Arbeit nach Möglichkeit in Grafiken darzustellen. Die durchschnittliche Anzahl von Grafiken je Doktorarbeit liegt etwa bei 15 bis 25, jedoch wird bei großen Datenbankauswertungen eine umfangreichere grafische Gestaltung empfohlen.

Die meisten Doktoranden verwenden zur grafischen Gestaltung Excel. Dies erfüllt zumindest Minimalansprüche. Möchte man jedoch eine anspruchsvollere Darstellung, sollte am SPSS verwenden, da hiermit meist deutlich bessere Ergebnisse erzielt werden können. 

Hier einige Tipps für die Erstellung von Grafiken:

o   Die Einheiten (z. B. mg/dl) müssen aufgeführt sein.

o   Auf die richtige Skalierung achten!

o   Meist ist eine farbliche Gestaltung sinnvoll. Empfohlen werden Pastelltöne, dagegen sollten grelle Farben vermieden werden.

o   Niemals rot auf blau - sieht bei späterer Übernahme in eine Präsentation - besonders auf einer Leinwand - fürchterlich aus.

o   Die Beschriftung muss gut lesbar sein (Farbe und Schriftgröße)!

Bevor man Grafiken wirklich so hinbekommt, wie man sie haben möchte, kann schon einige Zeit vergehen. Wer sich damit nicht herumärgern will, kann sich für wenige Euro pro Grafik helfen lassen. Nachfolgend einige Beispiele für unterschiedliche Grafikarten:
  

 

 

 

 

 

 

 

 
Der folgende Link führt Sie zu weiteren Beispielen, welche die Möglichkeiten einer grafischen Gestaltung veranschaulichen:
 

Zu den weiteren Beispielen

 

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